Social Commerce – Die Zukunft des Einkaufens

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Social Commerce – Die Zukunft des Einkaufens

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Sehen, klicken, kaufen – Social Commerce, auch Conversational Commerce genannt, ist die nächste Zündstufe in der Verschmelzung von Handel und Internet. Von einem Trend zu sprechen, wäre daher fast schon zu banal. Social Commerce ist eine Disruption des Abverkaufsmanagements. Produkte direkt über die sozialen Netzwerke zu verkaufen, wird den Handel über alle Branchen hinweg auf den Kopf stellen. Wer hier den Anschluss verpasst, dürfte in Zukunft massive Probleme bekommen.

Von der Consumer Journey zum Consumer Moment

Dabei ist der Social-Commerce-Ansatz ist in seiner Einfachheit so elegant wie radikal. Der komplette Entscheidungs- und Verkaufsprozess wird auf das Wesentliche, auf den innersten Kern, reduziert. Durch diesen extrem verschlankten Prozess wird Kund:innen der Einkauf so leicht gemacht wie nie zu vor. Kund:innen sind da. Kund:innen sehen Produkt. Kund:innen können nirgends anders hin als zur Kasse.

Social Commerce beseitigt die Reibungspunkte in der Consumer Journey und damit auch gleich die Achillesferse des herkömmlichen Online-Shoppings: den Warenkorbabbruch. Damit übertriff die Effizienz der Customer Journey von Social Commerce den typischen E-Commerce-Kauf bei weitem. Beim vollintegrierten Social Commerce findet das gesamte Einkaufserlebnis – von der Produktentdeckung bis hin zum Check-out-Prozess – nahtlos am gleichen Ort, nämlich auf einer einzigen Social-Media-Plattform statt.

Die kommerzielle Evolution

Getragen wird das neue Verkaufskonzept von zwei Säulen: der kommunikativen Sogwirkung und gigantischen Reichweite von Social Media und den ausgereiften logistischen und technischen Prozessen des E-Commerce. Für wirklich erfolgreiche Angebote muss man beide Disziplinen virtuos beherrschen.

Genau das macht Social Commerce für Marketingtreibende und Strategieverantwortliche zu einem extrem komplexen Handlungsfeld. Damit die Rechnung buchstäblich aufgeht, müssen diverse Makro- und Mikrotrends von Influencern, Live Shopping, Empfehlungsmarketing und neuen Ansprüchen an Kundenkommunikation, aber eben auch das technische Handwerkszeug, vom Headless-System, CMS oder Bezahldienstleistungen bis zu reibungslosen Vertriebsstrukturen, auf den Punkt sitzen.

Aber wenn alles sitzt, ist die Zukunft golden: Social Commerce wird Unternehmen völlig neue Ansätze in punkto Customer Relations, Engagement oder Targeting ermöglichen. Marken werden in die Lage versetzt, Kund:innen zu zeigen, was sie interessiert – noch bevor diese selbst danach suchen. Mit einem Klick oder einer einzigen Nachricht wird Bedarf geschaffen und im selben Moment auch bedient.

Social Commerce wird in der gesamten Handelslandschaft für einen fundamentalen Paradigmenwechsel sorgen. Deswegen ist es wichtig, jetzt die Weichen zu stellen, um am Online-Markt erfolgreich und relevant zu bleiben. Wer sich heute bereits strategisch, technisch und kommunikativ im Social Commerce aufstellt, wird mittelfristig zu den Gewinner:innen zählen.

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